Auf zur Westküste Irlands

Irish Stew in einem Pub in Kilkenny

Unser Besuch gestern Abend in einem Pub in Kilkenny hat schon Spaß gemacht. Es war ein Kommen und Gehen, natürlich Touristen, aber auch viele Leute aus dem Ort, die an der Bar ihr Bier tranken, der Musik zuhören, leise mitsangen und irgendwann wieder gegangen sind.

Birgitt hat es sich nicht nehmen lassen mal ein Irish Stew zu bestellen. Schmeckte lecker.

Bei Sonne haben wir heute das Zelt eingepackt und sind bei kühlen 13 Grad gestartet. Über den ganzen Tag wechselten sich Sonne, viele Wolken und jede Menge Regenschauer ab und das bei um und bei 15 Grad. Abends auf dem CP bei Skibbereen, im Südwesten Irlands, war uns aber die Abendsonne wohl gesonnen.

Unser erstes Ziel war Youghal, ca. 50 km östlich von Cork. Sollte ein schöner Küstenort sein, mit bunten Häusern, kleinen Straßen usw. Irgendwie war es enttäuschend, da es ein eher normaler Ort war ohne Besonderheiten. Da gerade eine Regenfront aufzog haben wir in einem Café den Regen ausgesessen.

Straße in Kinsale

Weiter ging es an Cork vorbei zum Ort Kinsale. Ein kleines Fischerörtchen ca. 60 km westlich von Cork. Das war schon eher nach unserem Geschmack. Kleine Straßen, bunte Häuser und viele kleine Geschäfte mit jede Menge Schnickschnack. Hier war Bummeln durch die Straßen angesagt und Zeit für einen Cappuccino ist immer.

Straße in Kinsale

Ab Kinsale sind wir dann auf den “Wild Atlantic Way” abgebogen. Dieser Weg ist mit seinen 2.600 km eine der längsten Küstenstraße der Welt und geht über die ganze Westküste Irlands.

Der “Wild Atlantic Way”

Wir folgten der Küstenstraße, die immer wieder schöne Blicke über Land und Meer bot. In Skibbereen haben wir dann einen netten CP gefunden.

Abends ist es jetzt schon merklicher frischer (um die 10 Grad), so dass die Daunenjacken zum Einsatz kommen. Morgen geht es weiter in Richtung “Ring of Kerry”.

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