Hier pflegt Baum Bart zu tragen

Es ist immer wieder schön auf einem Platz am Meer zu stehen. Ich genieße das Meeresrauschen im Hintergrund, … zum Glück war der Regen so fein, dass man davon nichts gehört hat.

Der Morgen begann so, wie der vorherige Tag geendet hatte, mit leichtem, feinem Nieselregen ☔️. Es war dann doch schon etwas einfacher zu viert im Wohnmobil zu frühstücken, als vor 3 Jahren in Schottland, im kleinen Vorzelt. 😉

Wanderweg am Mt. Taranaki
Wanderweg am Mt. Taranaki

Heute stand die erste kleine Wanderung, aber wirklich nur klein, auf dem Programm. Zunächst ging es mit den Autos auf dem Highway 45 weiter, rund um den Mt. Taranaki , bis Opunake. Die Landschaft ist geprägt von großen Weideflächen und im Gegensatz zu den letzten Tagen, in denen Braun/Beigetöne dominierten, schön grün. Immer wieder große Rinderherden aller Rassen und Farben, Schafe gibt es hier nur wenige.

Kurz hinter Opunake bogen wir ab und fuhren auf den völlig wolkenverhangenen Berg zu. Rundherum wird es wieder trockener, bis wir in den Egmont National Park reinfahren. 

Mt. Taranaki
Mt. Taranaki

Plötzlich ist die Straße nur noch ein Singletrack und um uns herum eine Art Urwald. Bis dicht an die Straße heran, ein Gewirr von Bäumen, Farnen in allen Größen und Sträuchern. Ca. 3 km windet sich die kleine Straße mehr oder weniger steil den Berg hinauf. Oben öffnet sich der Wald, aber vom Berg ist aufgrund der Wolken immer noch nichts zu sehen, aber es gibt einen guten Parkplatz, ein kleines Visitorscentre und ein Café! 

Doch zunächst müssen wir mal ein bißchen was tun. Wir entscheiden uns zunächst mal für den „Wilkies Pool Bridge Loop“, einen Rundweg, ca. 1,9 km lang. Es regnet immer wieder, also die Regenjacken raus und los geht’s. Ein gut ausgebauter Pfad (also auch für Spaziergänger geeignet) führt durch den Wald. Gleich zu Beginn geht es über eine schmale Brücke über den Fluss. Neben dem Weg immer wieder kleine Wasserläufe, oft verborgen durch die Vegetation, die sich durch ihr Plätschern bemerkbar machen. Viele der Bäume, Stäucher und Farne sehen doch sehr fremdartig aus. An den Bäumen hängen Moose und Flechten, wie Bärte.

Wieder zurück am Visitorscentre gleich weiter auf den nächsten Loop (Rundweg). Dieser führt dann auch vorbei an unserem eigentlichen Ziel, dem Dawson Fall. Diesmal ist es schon eher ein Wanderpfad, der durch die Landschaft führt. Um zum Fuß des Wasserfalls zu gelangen müssen wir nochmals vom Pfad abbiegen und 80 m runtersteigend.

Dawson Fall
Dawson Fall

Der Wasserfall selbst ist nett anzusehen, aber mit 18 m Fallhöhe beileibe nicht spektakulär. Auf dem Rückweg kommen wir noch an einem alten, kleinen Wasserkraftwerk vorbei, das ist sogar noch in Betrieb.

…..und jetzt aber das Café 😁, haben wir uns verdient.

Nach Cappuccino und kleinem Imbiss fuhren wir dann direkt wieder an die Küste und sind jetzt auf einem CP bei Kaupokonui, natürlich wieder mit Meeresrauschen 😃👍, aber ohne Netz 😤.

Endlich zeigt er sich der Mt. Taranaki
Endlich zeigt er sich der Mt. Taranaki

Leider ist es uns nicht möglich Bilder hochzuladen. Es ist zum Mäuse melken 😩

CP bei Kaupokonui
CP bei Kaupokonui

Hoffentlich können wir morgen nachbessern 😕

Ich trink jetzt erstmal ein Bier 😅😅😂


So, die Bilder sind jetzt da😅

Aber die Anordnung stimmt noch nicht, sorry, wir arbeiten daran 😉.

Es ist vollbracht, Bilder und Text passen zusammen 🤣.

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