Kühle Überfahrt nach Metéora

Heute war wieder ein Fahrtag angesagt. Unser Ziel waren die Metéora-Klöster nahe der Ortschaften Kalambaka/Kastraki. Sie zählen zu den touristischen Highlights Griechenlands. Aber dazu morgen mehr 😉.

Wir entschlossen uns den Vikos-Nationalpark auf kleinen Nebenstraßen hinter uns zu lassen. Bei der Fahrt durch die Berglandschaft waren immer wieder die typischen Steinbogenbrücken der Region zu sehen. Die meisten wurden im 18 Jahrh. gebaut und waren Bestandteil eines Wegenetzes, dass die Bergdörfer in der Region verband. 

Unser Weg mäanderte sich in südöstlicher Richtung durch die Berge und durch winzige Bergdörfer, vorbei an Schaf- oder Kuhherden und auch mal wieder an Schildkröten. Stetig schraubte sich der Weg höher und erreichte am Aoos-Stausee die 1300 Meter-Marke. Da der Himmel sich langsam zuzog, wurde es mit 20 Grad doch recht frisch 😉.

Nach dem Stausee kreuzten wir Nationalstraße 2, kurz hinter Metsovo, einem Skiort und dem höchst gelegenen Weinanbaugebiet Griechenlands. Für uns ging es weiter in Richtung Katara-Pass im Pintos-Nationalpark/Gebirge und bei 1782 Meter und 17 Grad 🥶 erreichten wir die Passhöhe. Unsere Blicke gingen öfter gen Himmel, da sich in der Zwischenzeit vermehrt dunkle Wolken zusammenzogen. 

Das Wetter hielt sich soweit, bis ca. 1 km vor unserem (vermeintlichen) Hotel. Wie sich herausstellte, kannten alle unsere Navis ein Hotel Gogos, war nur leider nicht das Richtige. … und genau in diesem Moment, als wir kurz vor der falschen Adresse standen, erwischte uns noch ein kräftiger Sommerregen 😁. Naja, ein wenig gewartet, dann zur richten Adresse gefahren.

Kompakt-Klasse 😁
Kompakt-Klasse 😁

Das Hotel liegt unmittelbar an den Metéora-Felsen und bietet einen Blick auf die Klöster. Die Felsen üben schon eine Faszination aus, da man sich fragt, wie sind die Felsen entstanden und warum haben hier Menschen sich diese Mühen auferlegt haben, in luftiger Höhe Kloster zu bauen. 
Und so sieht es aus wenn zwei Einzelfahrer auf einer Maschine Platz finden 😉.


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