Nachts ist es einfach zu kalt ­čąÂ­čśë

ÔÇŽ wir feiern noch und morgen kommt der Beitrag.


Gestern waren wir nicht in der Stimmung, so sp├Ąt noch den Blog zu schreiben. Auf dem R├╝ckweg vom Restaurant hatten wir noch in einer Strandbar (wir sind am Meer!­čśü­čĆľ­čî×) Halt gemacht, wo ein Gitarrenspieler die wenigen G├Ąste mit seiner Musik erfreute. Das war genau mein Ding, ein sch├Âner Ausklang f├╝r einen sch├Ânen Abend.
Die letzten N├Ąchte im Zelt, wo die Temperaturen teilweise bis auf 3 Grad gefallen sind, waren doch schon ziemlich kalt. Ich bin zwar nach der zweiten Nacht endlich auf die Idee gekommen, meinen schon etwas betagten Schlafsack mal richtig aufzusch├╝tteln (h├Ątte ich auch fr├╝her drauf kommen k├Ânnen ­čĄŽÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ, denn zwei Schichten Stoff aufeinander isolieren nat├╝rlich nicht), aber kalt war die Nacht trotzdem noch ­čśé. Also entschlossen wir uns erstmal ans Meer zu fahren.


Karge Landschaft bei Knin
Karge Landschaft bei Knin

Zun├Ąchst fing es noch kurvig durch W├Ąlder, vorbei an den Seen in Richtung S├╝dwest. Sp├Ąter wurde die Landschaft dann karger, es gab nur noch niedrigen Bewuchs bis etwa 2 m H├Âhe und schlie├člich ging es auf einer kahlen Hochebene in gut 700 m ├╝NN nur noch geradeaus.

Die Temperaturen waren w├Ąhrend des Tages langsam angestiegen und nach einem Cappu, in einem kleinen Caf├ę beim Einkaufen, konnten wir schon auf eine Schicht unserer Klamotten verzichten. Dann noch ├╝ber eine letzte H├╝gelkette und die dunkelnde Wasserfl├Ąche des Mittelmeeres lag vor uns.

Blick auf Trogir
Blick auf Trogir

Der Campingplatz bei Trogir liegt auf einer Insel, die mit zwei Br├╝cken mit dem Festland verbunden ist. Vor einer dieser Br├╝cken, die die Altstadt von Trogir direkt mit der Insel verbindet, standen wir dann erstmal. Gesperrt! ÔÇŽ und wie uns die Dame an der Rezeption erkl├Ąrte, schon den ganzen Winter lang, so dass alle Inselbewohner, die nicht den weiten Umweg ├╝ber die zweite Br├╝cke (nur f├╝r Kraftfahrzeuge) nehmen k├Ânnen, mit Booten ├╝bersetzen m├╝ssen. Das gilt nat├╝rlich auch f├╝r die Schulkinder. F├╝r uns war der Umweg nat├╝rlich kein Problem und nach 2 km Baustelle fanden wir den CP. Hier ist merkw├╝rdigerweise noch absolute Vorsaison. Weder das CP-Restaurant, noch der Laden, haben ge├Âffnet. Auch auf dem Platz herrscht noch ziemliche Unordnung. Die Mobilhome-Container stehen kreuz und quer auf dem Platz verteilt, trotzdem ist der Platz gut besucht und wir haben nat├╝rlich keinen Platz direkt am Meer bekommen, aber das kennen wir ja schon ­čśë, mit einem Zelt stehst du meist in der zweiten Reihe, bzw. ganz hinten.

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