P├Ąsse, die keine sind ­čĄĘ

Heute Morgen blieben die Zelte mal stehen. Hier im Umkreis standen noch 4 P├Ąsse aus, die wir heute erledigen wollten. Diesmal Fr├╝hst├╝ck am Zelt fast in der Morgensonne, nur ein bisschen Hochnebel dazwischen ­čśŐ.

Zun├Ąchst ging es zum Falkertsee, je h├Âher wir kamen, desto niedriger die Temperaturen. Wer noch keinen Pullover anhatte, zog ihn oben ├╝ber, ÔÇŽ au├čer R├╝diger ­čśë. Eine richtige Passh├Âhe war das allerdings nicht.

N├Ąchster Stopp war eine Badeanstalt ÔÇŽ auch kein Pass ­čĄö.

Als dritter Anlaufpunkt steht die Kunstalm Verditz auf dem Plan. Der Name l├Ąsst zumindest hoffen. ├ťber eine kleine Stra├če geht es steil bergauf. Und wir landen auf einem kleinen Parkplatz. Eine Herberge, nat├╝rlich geschlossen, mit merkw├╝rdigen Kunstobjekten dient als Kulisse f├╝r unsere Fotos. Mittlerweile hat es wieder mal angefangen zu regnen ÔÇŽ also die Regensachen schnell (!) ├╝ber geschmissen. Bisher waren wir etwas entt├Ąuscht von den Anlaufpunkten.

Runter geht immer besser als rauf, daher waren wir auch schnell auf dem Weg zur Lammersdorfer H├╝tte, dem letzten Pass f├╝r heute. Die Maut mussten wir nicht zahlen, da wir hier ├╝bernachtet hatten. Die Stra├če ist einspurig, steil, ├Âfter bis zu 15% Steigung, und erstaunlich befahren. Es gibt Ausweichbuchten, aber ich ziehe es vor nicht anzuhalten. Allerdings lande ich auf dem letzten Kilometer hinter einem PKW aus Deutschland, der keine Schmerzen damit hat, auch mal in einer Kehre anzuhalten ­čĄ¬­čśů.

Die H├╝tte mit Aussicht vers├Âhnt uns wieder und einen Cappu gab es auch. Der interessanteste Teil war aber die Beobachtung eines LKW-Fahrers, der einen mittelgro├čen Bagger hochgebracht hatte und diesen dort ablud. Das K├Ânnen dieses Fahrers war sehenswert. Wir waren fasziniert von seiner Effizienz ­čĹŹ­čśŐ.
Jetzt sitzen wir, ohne Regen, vor den Zelten. Wir haben eine sch├Âne Aussicht auf den See und im Ort gegen├╝ber gehen langsam die Lichter an ÔÇŽ.

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