Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. (Goethe)
Südnorwegen – Die „Norwegische Riviera“
Südnorwegen, bekannt als Sørlandet, ist der Inbegriff des skandinavischen Sommers. Während der Rest des Landes für dramatische Fjorde und schroffe Gipfel berühmt ist, zeigt sich der Süden von seiner sanften, fast mediterranen Seite. Charakteristisch sind die unzähligen weißen Holzhäuser in malerischen Küstenstädtchen wie Risør oder Lillesand und die „Schären“ – tausende kleine Inseln, die die Küste vor dem offenen Skagerrak schützen. Doch der Süden kann auch anders: Mit dem Kap Lindesnes beherbergt er den südlichsten Punkt des norwegischen Festlands, und im Landesinneren warten tiefe Wälder und das Hochgebirge des Setesdals. Im Jahr 2026 positioniert sich die Region zudem als Vorreiter für nachhaltigen Tourismus und moderne Architektur, etwa durch das spektakuläre Unterwasser-Restaurant Under.
Basisdaten & Fakten
Fläche: ca. 16.434 km² (Provinz Agder)
Einwohner: ca. 318.000 (Region Agder)
Einwohner pro km²: ca. 19
Regionalhauptstadt: Kristiansand
Einwohner Hauptstadt: ca. 118.500
Wirtschaft: Stark durch Tourismus, Schifffahrt und erneuerbare Energien (Offshore-Wind) geprägt.
Währung: Norwegische Krone (NOK)
Besonderheit: Höchste Sonnenscheindauer Norwegens.
Höchster Punkt: Sæbyggjenuten (1.507 m)
05.09.23 – Fähre nach Stavanger Es war eine spontane Idee mit unserem Camper einen Kurztrip nach Südnorwegen zu machen. Auslöser waren die Geschichten von Niels & Birte über ihre Lofoten-Reise […]